Häufig gestellte Fragen zu unseren Abfüllanlagen

Sie suchen nach zuverlässigen Informationen zu Abfüllanlagen von Gustav Obermeyer?

In unseren FAQs beantworten wir die meistgestellten Fragen rund um Herstellung, Lieferzeit, Ersatzteile, Garantie und den Ablauf der Inbetriebnahme. Ob Sie eine neue Abfüllanlage planen oder bereits mit uns zusammenarbeiten – hier finden Sie kompakte Antworten zu technischen Details, Preisen und Serviceleistungen.

Für individuelle Anliegen stehen wir Ihnen gerne persönlich zur Verfügung.

Gibt es eine Herstellergarantie der Abfüllanlagen von Gustav Obermeyer?

Wir haben je nach Maschinentyp eine 6-12 monatige Garantie, auf Anfrage bieten wir bis zu 24 Monate Garantie an.

Wir haben je nach Maschinentyp eine 6-12 monatige Garantie, auf Anfrage bieten wir bis zu 24 Monate Garantie an.

Unsere Maschinen werden ausschließlich in Deutschland hergestellt. Daher unser Motto: „REALLY Made in Germany“

Die Lieferzeit unsere Maschinen richtet sich nach dem Auftragsumfang und dem Maschinentyp. Standardmaschinen (vornehmlichen Tubenfüllmaschinen) produzieren wir normalerweise in der Grundkonfiguration vor. Daher ist mit einer kurzen Lieferdauer zu rechnen. Bei Spezialmaschinen sind wir bemüht, die Lieferzeit auf höchstens 12 Monate (meistens darunter) zu begrenzen.

Natürlich vom Auftragsumfang und vom Grad der Neuentwicklung bzw. den speziellen Anforderung an die Maschine, wie Phama-Bauweise, Ex-Schutz sowie Grad der Dokumentation (Qualifizierungsdokumenten wie IQ/OQ, Materialzeugnisse usw.).

Wir halten uns grundsätzlich an das V-Modell. Jede Dokumentation des Kunden hat eine Entsprechung bei uns. Das Pflichtenheft des Kunden wird zu unserem Lastenheft als Auftragsbestätigung), das Design wird im verpflichtenden Layout festgelegt, das der Kunde gegenzeichnet. Es kann eine Vor-FAT verabredet werden („Integrationstest), auf der die Werksabnahme folgt (FAT) mit dem Kunden erfolgt. Nach Gegenzeichnung des FAT-Protokolls kommt es zur Inbetriebnahme oder Site Acceptance Test, je nach Umfang mit IQ/OQ/PQ Protokollen.

Wir sind aber flxibel genug, dass auch WÄHREND des Projekts noch Änderungen seitens des Kunden möglich sind.

Die Inbetriebnahme (IBN) erfolgt. durch unsere Monteure und Elektriker. Wir erwarten im Normalfall, dass die Anlage schon vor Ort gebracht wurde und alle notwendige Infrastruktur bereitsteht. Währen der IBN werden die verantwortlichen Mitarbeiter des Unternehmens geschult. Im Normalfall erfolgt die IBN durch den Monteur, der die Maschine federführend zusammengebaut hat, denn er kennt damit jede Schraube.

Unsere Unternehmensphilosophie ist, dass unser Kunde immer mit dem Konstrukteur, der den Maschinenentwurf leitet, spricht und dass der Abnahmetest von dem Monteur durchgeführt wird, der für die Herstellung der Maschine verantwortlich war.

Ja, unsere Abfüllanlagen können mit verschiedenen Maschinenkomponenten, wie unserem GSM500 Verschrauber oder TZS110 Tubenzuführsystem oder auch mit Stationen erweitert werden.

Wir benötigen zunächst die Ausstattungs-Wünsche des Kunden, also Grad der Automatisierung. Sollen Zuführung und Verarbeitung der Produkte vollautomatisch geschehen? Wichtig ist die zu erbringende Stückzahl pro Stunde, pro Schicht oder die geplanten Produktionsmengen pro Jahr. Wichtig ist auch die anfängliche Anzahl der zu verarbeitenden Formate der Behältnisse/Tuben (Durchmesser, Höhe bzw. Länge) und das Material (PE oder Alu/Metall, Glas). Im Nachgang benötigen wir Muster der Behältnisse oder Tuben.

Etikettieren kann unter Umständen auch innerhalb der Maschine erfolgen, meist aber sind schon aus Gründen der Flexibilität Füllen/Verschließen, Etikettieren und Verpackung in getrennten Maschinen realisiert. Wir bieten die Linienverantwortung für alle Verarbeitungsschritte (Etikettieren und Kartonieren) an, für einige Anforderung wie Zuführung und Tray-Verpackung haben wir eigene Lösungen.

Wir konstruieren individuelle Abfüllanlagen, egal ob für die Pharmaindustrie, Kosmetikindustrie, Lebensmittelindustrie oder Chemieindustrie. Wir haben für Sie (fast) immer die richtige Maschine.