Laminat + Tuben

 = Laminattuben 🙂

Und die sind mittlerweile sehr in Mode gekommen. Das liegt an deren besondere Eigenschaften, wie Sperrschicht gegen Ausdampfen, v.a. bei ABL-Tuben.

Diese besitzen eine Aluminiumbarriere zum Schutz vor aggressiven Füllguts. Diese “Aromabarriere” ist es, die verhindert, dass Teile des Produkts, also Gase, aus der Tube entweichen können. Und es wird verhindert, dass Gase aus der Umgebung (wie z.B. Sauerstoff), die auf das Füllgut Einfluss nehmen können, in die Tube eindringen. Dies ist v.a. bei Lebensmitteln eine wichtige Eigenschaft, welche die Laminattube zur Alternative mit der Aluminiumtube macht! Sicherlich können die Vorzüge der Laminattube Unternehmen wie Essel, Neopac oder Karl Höll oder Linhardt besser erklären.

Für die Maschinenhersteller stellen Laminattube eine Herausforderung dar. Oftmals sind sie komplizierter zu verschweißen als einfache PE-Tuben und es erfordert ein gewisses “Fingerspitzengefühl” bei der Verschweißtechnik.

Und hier kommen wir – die Gustav Obermeyer –  zur Sprache 🙂 .  Wir haben in den letzten Jahren immer mehr die Erfahrung gemacht, dass unsere Schweißtechnik mit Hilfe eines verfeinerten Heißluftdüsentechnik bei weitem am besten geeignet ist, mit den Laminattuben fertig zu werden. Wir benötigen sehr wenige Schritte, um die optimalen Einstellungen zu finden und unsere Kunden, die auch Maschinen von  Unternehmen u.a. aus dem Norden besitzen, sind von unseren Maschinen begeistert.
Was kann uns mehr freuen als die Kundenbegeisterung?
TWR